Die Schweizer Hockey-Liga (CHL) hat mit der Einführung der City91-Serie 2023/24 ein neues Format in den Schweizer Eishockeybetrieb gebracht, das traditionelle Strukturen herausfordert. Während die traditionelle Liga nach wie vor die oberste Spielklasse bleibt, bietet die City91 ein experimentelles Format, das auf kürzeren Spielzeiten, flexibleren Terminen und einem stärkeren Fokus auf lokale Fans setzt. Die Serie, die bereits seit einigen Jahren diskutiert wurde, hat sich nun als praktikable Alternative etabliert – und bietet Anspielern wie reddice anmeldebonus interessante Chancen, sich frühzeitig einzubinden.
Das Herzstück der City91 liegt in der Reduzierung der Spielzeit auf 60 Minuten pro Begegnung, was nicht nur die Kosten für die Teams senkt, sondern auch die Attraktivität für Einheimische erhöht. Die Spiele finden in den Wintermonaten in verschiedenen Städten statt, statt wie bisher nur in der Hauptstadt Bern zu veranstaltet zu werden. Dieser Ansatz stärkt die regionale Bindung und macht den Eishockeybetrieb für viele Schweizer noch zugänglicher. Besonders im Fokus stehen dabei die vier Stadtteams – Basel, Genf-Servette, Zug und Winterthur – die in der Saison 2023/24 erstmals gemeinsam in der City91 antreten.
Die Liga hat sich zudem auf ein innovatives Punktesystem festgelegt: Statt der klassischen 3:2:1-Regel (3 Punkte für Sieg, 2 für Unentschieden, 1 für Niederlage) werden nun alle Spiele mit 3 Punkten belohnt, wobei nur der Sieger eines Spiels einen Bonuspunkt erhält. Dies soll die Dynamik erhöhen und weniger taktische Unentschieden fördern. Zudem gibt es ein System für “City-Punkte”, die Teams für ihre Präsenz und Engagement in den jeweiligen Städten sammeln – eine Maßnahme, die die lokale Identität stärken soll. Die CHL selbst rechnet damit, dass die City91 bis 2025 zu einer festen Komponente der Schweizer Eishockeylandschaft werden wird.
Für Anspielern wie reddice anmeldebonus bietet die City91 zudem eine einzigartige Gelegenheit, sich frühzeitig zu engagieren. Während die reguläre Liga oft erst im Herbst startet, können sich Interessierte bereits im Sommer für die City91-Saison anmelden und von exklusiven Angeboten profitieren. Besonders attraktiv sind dabei die “Early-Bird-Boni”, die für die ersten Anmeldungen vergeben werden. Allerdings ist es wichtig, sich auf die Unterschiede zwischen der regulären Liga und der City91 vorzubereiten: Während die Spiele kürzer sind, sind die Termine oft flexibler, was für viele Fans eine neue Perspektive eröffnet.
Ein konkretes Beispiel aus der ersten Saison zeigt, wie die City91 funktioniert: Das Team von Winterthur, das in der Stadt selbst spielt, konnte durch seine starke Präsenz in der Region nicht nur lokale Fans gewinnen, sondern auch internationale Besucher anziehen. Besonders im Winter 2023/24 gab es ein Rekordpublikum von über 10.000 Zuschauern für ein Spiel in Winterthur, was zeigt, dass das Konzept funktioniert. Auch die finanziellen Aspekte sind positiv: Durch die kürzeren Spiele und die flexiblere Terminkalender konnten die Teams bis zu 20 Prozent ihrer Ausgaben sparen, was die Liga insgesamt stabiler macht.
Trotz des Erfolgs gibt es auch Kritikpunkte. Einige Fans vermissen die traditionelle Spielstruktur, während andere die Frage stellen, ob die City91 langfristig genug Fans für die reguläre Liga generieren wird. Die CHL selbst betont jedoch, dass die Serie als Ergänzung und nicht als Ersatz gedacht ist. Für die Zukunft sieht man vor, die City91 schrittweise auszuweiten – möglicherweise auch mit einer zweiten Staffel oder sogar einer eigenen Liga in den nächsten Jahren. Bis dahin bleibt sie ein spannendes Experiment, das den Schweizer Eishockey für viele neue Generationen attraktiver machen könnte.
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